Christoph Bartmann: Attacke von rechts. Der neue Kampf um die Kultur.
Anhand internationaler Beispiele zeigt Christoph Bartmann wie Rechtspopulisten und Rechtsextreme die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen.
Kultur? Museen, Theater und Bibliotheken sind scheinbar nicht die Orte, von denen aus sich die Gesellschaft gestalten lässt. Wer sich in der Politik profilieren will, versucht sich auf anderen Feldern. Rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien erkennen in dieser Gleichgültigkeit ihre Chance. Für sie ist Kultur der Kampfplatz, auf dem sie ihre anti-modernen, völkischen und homophoben Ideen durchsetzen können. In Polen, Österreich und den USA gehört das schon jetzt zum erschreckenden Alltag. Christoph Bartmann schlägt Alarm: Wenn die liberale Mitte diese Gefahr nicht ernst nimmt, hat die Rechte leichtes Spiel. Noch ist es nicht zu spät, Strategien gegen deren Kulturkampf zu entwickeln.
Christoph Bartmann studierte Germanistik und Geschichte. Er war bis 2021 im Goethe-Institut tätig, unter anderem als Leiter der Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. Seitdem lebt er als freier Autor und Kritiker in Hamburg.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Bündnis Konstanz für Demokratie, VHS Landkreis Konstanz und des Theater Konstanz.
| Kursnummer | 263-10406 |
| Kursort |
Konstanz; vhs, Astoria-Saal
Katzgasse 7 , 78462 Konstanz (Barrierefrei zugänglich) |
| Beginn | Mo., 02.11.26 , 19.00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Christoph Bartmann
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| Preis | 0,00 € |
(© privat)Kurstermine 1
| Nr. | Datum | Ort |
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| 1 |
Konstanz; vhs, Astoria-Saal Katzgasse 7, 78462 Konstanz |
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