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Axel Huber: Demokratieorte in Singen – ein kritischer Blick auf die Stadtgeschichte

Anlässlich des Tages der Demokratiegeschichte findet am Montag, 16. März 2026, um 19 Uhr im Ratssaal des Rathauses Singen ein besonderer Vortragsabend statt.


Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und die Singener Kriminalprävention (SKP) laden zu einem virtuellen Stadtrundgang mit dem Historiker Axel Huber ein. Huber beleuchtet Orte mit demokratiegeschichtlicher Bedeutung in Singen – von der Zeit der Weimarer Republik bis in die Gegenwart. Der Vortrag eröffnet neue Perspektiven auf bekannte Plätze in Singen und regt dazu an, sich kritisch mit lokaler Geschichte und Erinnerungskultur auseinanderzusetzen. Dabei wird deutlich, wie eng demokratische Entwicklungen mit konkreten Orten verbunden sind und welche Spuren politische Umbrüche im Stadtbild hinterlassen haben.


Eröffnet wird die Veranstaltung von Oberbürgermeister Bernd Häusler. Im Anschluss an den Vortrag besteht bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit zum Austausch.


Am Abend wird die Plakatausstellung „Wege zum Frieden“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zu sehen sein.


Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., der Kriminalprävention der Stadt Singen sowie der Volkshochschule Landkreis Konstanz e.V.. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

Axel Huber (© privat)

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