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192-10062 Gerd Buurmann: Der Nathankomplex Ein Kammerspiel und Vortrag

Beginn 27.01.2020 , 19:30 - 21:00 Uhr 
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Gerd Buurmann
Status Plätze frei
Kursinfo:


Holocaust Gedenktag 2020 und 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region + Initiative Stolpersteine für Konstanz + Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V. + Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. + Kulturamt Konstanz + vhs

Vorträge über Antisemitismus haben Konjunktur. Gerd Buurmann macht es anders. Ebenso unverhofft wie kurzweilig erzählt er mit glänzender schauspielerischer Leistung über zweitausend Jahre Kulturgeschichte. Der Nathankomplex ist vieles: Er wehrt Fehlinterpretationen von Heine ab, lässt zweifeln, aber auch hoffen. Judenfeindschaft hat Traditionen, weiß Buurmann. Sie setzt jahrhundertealte Gemeinplätze fort, ist in der christlichen Kultur und den Gepflogenheiten der internationalen Staatengemeinschaft zu identifizieren. Nicht zuletzt wühlt der Nathankomplex daher in den Grundfesten der postnazistischen Bundesrepublik, in ihrem Umgang mit der eigenen Geschichte, der Shoah und Israel.

Gerd Buurmann, spielt und inszeniert in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Seine aktuellen Rollen reichen von Shakespeares Shylock bis Neil Simons Barney. Als Autor verfasst er Theaterstücke sowie Glossen und Artikel für seinen Blog „Tapfer im Nirgendwo“ . Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von ihm entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ ist er alljährlich unterwegs.




Kursort

Konstanz; Kulturzentrum, Wolkensteinsaal

Wessenbergstraße 43
78462 Konstanz

Termine

Datum
27.01.2020
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Konstanz; Kulturzentrum, Wolkensteinsaal , Wessenbergstraße 43
Status


Legende


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Tel. 7531/5981-27
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Uwe Donath
Fachbereich: Gesellschaft, Essen & Trinken, GTS
Tel. 07732/89348-61
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